KI-Richtlinie im Unternehmen
Eine kurze, verbindliche Regelung, die festlegt, welche Daten Mitarbeiter in KI-Werkzeuge eingeben dürfen, wer Ergebnisse prüft und welche Werkzeuge erlaubt sind.
Einfach erklärt
Die meisten Betriebe haben keine Regelung zum Umgang mit KI — nicht weil sie unwichtig wäre, sondern weil niemand weiß, wo anfangen. Es braucht kein zwanzigseitiges Dokument.
Drei Punkte reichen für den Start: welche Daten eingegeben werden dürfen, dass Mitarbeiter für das Ergebnis verantwortlich bleiben und es prüfen müssen, und welche Werkzeuge freigegeben sind. Alles Weitere baut darauf auf.
Beispiel aus dem Unternehmensalltag
Eine Agentur legt auf einer halben Seite fest: keine Kundendaten in öffentliche KI-Tools, jedes Ergebnis wird vor Versand von einem Menschen geprüft, erlaubt sind zwei konkret benannte Werkzeuge. Mehr Regelung gibt es vorerst nicht.
Was das für Ihr Unternehmen bedeutet
- Eine kurze, klare Richtlinie schafft mehr Sicherheit als ein Verbot, das ohnehin niemand einhält.
- Sie schützt Mitarbeiter genauso wie den Betrieb — beide wissen, woran sie sind.
- Mehr dazu im Praxis-Artikel „KI-Richtlinie für Mitarbeiter: Was wirklich drinstehen muss".
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