Kontextfenster
Die Textmenge, die ein Sprachmodell gleichzeitig „im Kopf" behalten kann.
Einfach erklärt
Stellen Sie sich einen Mitarbeiter vor, der sich immer nur an die letzten paar Seiten eines Gesprächs erinnert. Alles davor ist vergessen. Genau das ist ein Kontextfenster: die Menge an Text, die ein Modell in einer Unterhaltung gleichzeitig berücksichtigen kann.
Ist das Fenster voll, beginnt das Modell, ältere Informationen zu "vergessen".
Beispiel aus dem Unternehmensalltag
Bei einem längeren Chat über ein komplexes Angebot merkt eine Mitarbeiterin, dass die KI Anfangsdetails plötzlich nicht mehr berücksichtigt — das Kontextfenster war überschritten.
Was das für Ihr Unternehmen bedeutet
- Für lange Dokumente oder Gespräche kann die Größe des Kontextfensters entscheidend sein.
- Wichtige Informationen gehören an den Anfang oder werden wiederholt.
- Das ist ein technisches Detail, das bei der Werkzeug-Auswahl eine Rolle spielt — genau das kläre ich in der Potenzialanalyse.
Fragen dazu?
Erstgespräch vereinbaren →